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Platz zwei für Vierspänner im Nationenpreis - Georg von Stein als bester Deutscher auf Platz fünf!  Die deutschen Fahrer haben Platz zwei im Nationenpreis der Vierspänner belegt. Die Mannschaft mit Mareike Harm, Michael Brauchle und Georg von Stein hatte schon nach Dressur und Geländeprüfung auf Rang zwei gelegen, machte es dann im Kegelfahren aber noch einmal spannend. Der Sieg ging zum elften Mal in Folge an das Team aus den Niederlanden, Platz drei an die Belgier.

„Ich freue mich sehr über den zweiten Platz, da wir in dieser Saison bislang nur zwei Mal Platz vier im Nationenpreis belegt haben und ich schon mit einem etwas mulmigen Gefühl nach Aachen gefahren bin“, so Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring). 

Als erste Teamfahrerin war Mareike Harm am Start. Die 32-Jährige aus Negernbötel in Schleswig-Holstein hatte mit Platz sechs das beste Dressurergebnis aus deutscher Sicht abgeliefert, ist aber auch eine sichere Kegelfahrerin. Der Parcours war von Dr. Wolfgang Asendorf war allerdings sehr anspruchsvoll gebaut und die Zeit äußerst knapp bemessen, so dass es am Ende tatsächlich auch nur eine einzige fehlerfreie Runde gab. „Der Parcours war sehr, sehr schwer und ich bin volles Risiko gefahren, denn ich wollte lieber einen Ball riskieren als mit tausend Zeitstrafpunkten ins Ziel zu kommen“, so Mareike Harm. Und ihre Taktik ging auf. Mit 7,25 Strafpunkten beendete sie den Parcours, davon waren sechs Punkte für zwei abgefallene Bälle. Damit lieferte sie das bis dahin beste Ergebnis im Kegelfahren.

Bei Michael Brauchle, dem zweiten Teamfahrer, lief es dann nicht rund. Der 28-Jährige Baden-Württemberger, der in Aachen mit einer Art „Newcomer-Gespann“ laut Bundestrainer Geiger am Start ist, kam mit 25,13 Punkten ins Ziel. 

Damit erhöhte sich der Druck auf den letzten deutschen Teamfahrer Georg von Stein. Der erfahrene Hesse blieb allerdings ruhig und lenkte sein Gespann souverän durch den Kegelparcours. Lediglich ein Ball fiel in der Schlangenlinie an Hindernis 13c, so dass er unter dem begeisterten Jubel der Zuschauer mit 4,87 Punkten ins Ziel kam und die Führung übernahm. „Ich bin ein sehr hohes Risiko gefahren, leider ist Despardo an den Kegel getreten, aber er ist auch noch nicht allzu oft so einen schweren Parcours gegangen“, erklärte von Stein. Er lag in der Einzelwertung nach Dressur und Gelände auf Rang sieben und konnte sich durch sein gutes Ergebnis am Ende sogar über Platz fünf freuen. 

Eine Top-Leistung im Kegelparcours lieferte auch die 22-jährige Anna Sandmann aus Lähden im Emsland ab, die zum ersten Mal in Aachen am Start war. Die Tochter des erfolgreichen Vierspännerfahrers Christoph Sandmann hatte sein Top-Gespann an den Leinen und zeigte der Konkurrenz ihr Können. Erst am letzten Hindernis, als das Publikum schon jubelte, fiel dann doch noch ein Ball, so dass sie am Ende auf 6,09 Strafpunkte kam. Sie belegte als zweitbester Deutsche Platz neun vor Mareike Harm auf Platz zehn. Christoph Sandmann kam mit seinem Ersatzgespann auf Platz 13., Michael Brauchle auf 16. Sebastian Hess aus Ubstadt-Weiher, beendete sein Aachen-Debüt auf Rang 19. 

Ijsbrand Chardon schlägt Boyd Exell in der Einzelwertung
Richtig spannend war es am Ende des Hindernisfahrens. Der Sieg für das niederländische Team mit Ijsbrand Chardon, seinem Sohn Bram und Koos de Ronde war da allerdings schon längst sicher. Als einziger Fahrer schaffte es Ijsbrand Chardon fehlerfrei ins Ziel. So setzte er den bis dahin führenden Weltmeister Boyd Exell aus Australien unter Druck. Er durfte sich aber sogar einen Ball erlauben, aber der fiel dann auch schon am achten Hindernis. Als dann der zweite Ball fiel, war der Jubel im niederländischen Team groß. Platz drei in der Einzelwertung hinter Boyd Exell ging an den Sohn des Siegers, Bram Chardon. Der 25-jährige ehemalige Vierspänner-Pony-Weltmeister startete ebenfalls das erste Mal in Aachen.

Super Fotogalerie von Sonja Scharf vom Finale → LINK

GeorgFinale

 

 

21.Juli 2018

GeorgMarathon

Vierspänner halten Platz zwei im Nationenpreis...Platz vier für Georg von Stein im Gelände! 

Die niederländischen Vierspännerfahrer haben die Geländeprüfung in der Aachener Soers dominiert. Vor mehr als 35 000 Zuschauern und bei Sommer-Hitze gelangen Georg von Stein schnelle Runden durch die acht Hindernisse und er belegte als bester Deutscher Platz vier.

„Alle sind ordentlich gefahren und ich bin sehr zufrieden, dass wir unseren zweiten Platz in der Nationenpreiswertung nach Dressur und Gelände weiter halten konnten, dennoch gehen Platz eins bis drei im Marathon nach Holland, das ist schon frustrierend“, so der Bundestrainer Karl-Heinz Geiger.

Georg von Stein aus Modautal in Hessen ärgerte sich über einen abgefallenen Ball im letzten Hindernis, der zwei Strafpunkte verursachte, und einen kleinen Stopp in Hindernis sieben, so dass er am Ende auf 115,74 Punkte kam. „Aber die Pferde waren bis zuletzt noch richtig frisch und agil, ich hatte gedacht, dass das anstrengender für die Pferde wird“, so sein Fazit im Ziel. Sein Teamkollege Michael Brauchle aus Baden-Württemberg war als erster Fahrer am Nachmittag auf die Strecke in der Aachener Soers gegangen. Er konnte Bestzeiten in den Hindernissen eins, zwei und acht bis zum Schluss halten, allerdings unterlief ihm im Hindernis sieben ein Patzer. Er verpasste ein Tor, musste sein Gespann rückwärts richten, und fuhr dann doch noch eine zusätzliche Volte. „Das hat ihn mindestens 25 Sekunden gekostet, er hätte den Marathon hier sonst gewonnen“, ärgerte sich Bundestrainer Karl-Heinz Geiger. Zwei Strafpunkte für ein abwerfbares Teil kamen in Hindernis acht noch dazu, so dass er am Ende mit 118,72 Punkten Platz neun belegte.

Das dritte Teammitglied, die 32-jährige Mareike Harm aus Negernbötel in Schleswig-Holstein kam auf Platz 16 und lieferte das Streichergebnis für das Team. Ihre Stärken sind die Dressur und das Kegelfahren und am Ende sagte sie daher auch: „Ich bin froh, dass wir heil im Ziel sind. Wir haben in Hindernis eins richtig schlecht begonnen, ich habe zwei Wendungen nicht hinbekommen und da muss man erst mal konzentriert bleiben. Aber in den anderen Hindernissen haben wir dann die Wege gefahren, die wir auch geplant hatten“, erklärte sie.

Nach Dressur und Gelände führen nun weiterhin die Niederländer mit Koos de Ronde, Bram und Ijsbrand Chardon, die die Plätze eins bis drei im Gelände belegt haben. Sie haben 312,80 Punkte, das deutsche Team 329,14 gefolgt von den Belgiern mit 334,01 Punkten.

Platz zwölf für Anna Sandmann bei ihrer Premiere in der Aachener Soers
Ein sehr ordentliches Debüt in der Aachener Soers gab die 22-jährige Anna Sandmann, die mit dem Top-Gespann ihres Vaters Christoph schnelle und sichere Runden zeigte und Platz zwölf belegte. „Das Gespann hat hier letztes Jahr den Marathon gewonnen, die Pferde gehen schon richtig vorwärts, da musste ich mich in den ersten Hindernissen erstmal drauf einstellen und sehr schnell reagieren, aber dann lief es immer besser“, so Anna Sandmann. „Anna hat das super gemacht und sie hat auch den nötigen Biss, um einen guten Marathon zu fahren“, so der Bundestrainer. Vater Christoph Sandmann, der in diesem Jahr mit einem Zweit-Gespann am Start war, war im Ziel alles andere als glücklich. „Das war eine große Katastrophe, eigentlich hatte ich in allen Hindernissen Probleme.“ Er kam auf Rang 17.

Sebastian Hess aus Ubstadt-Weiher, der wie Anna Sandmann zum ersten Mal in Aachen fährt, war schon beeindruckt von den vielen Zuschauern in der Aachener Soers. „Für meine Pferde war besonders die große Brücke eine Herausforderung, da waren sie schon erst irritiert“, berichtete er und war mit seinem 13. Platz sehr zufrieden.

Boyd Exell führt mit gebrochenem Bein die Einzelwertung an
In der Einzelwertung liegt nun Georg von Stein nach Dressur und Gelände als bester Deutscher auf Rang sieben. Anna Sandmann, Michael Brauchle, Mareike Harm und Sebastian Hess belegen die Plätze zwölf bis 15, Christoh Sandmann Platz 17. Es führt der mehrfache Weltmeister Boyd Exell aus Australien, der mit einem gebrochenen Bein und einer Spezial-Konstruktion auf seinem Marthonwagen die Geländprüfung auf Rang sechs beendet hat. So wurde extra die Bremse umgebaut, damit er mit seinem gesunden linken Bein sein Gespann anhalten kann. 

Am Sonntagmorgen steht das Hindernisfahren auf dem Programm. Dann entscheidet sich, wer den Nationenpreis der Vierspänner gewinnt.

Super Fotogalerie von Sonja Scharf vom Marathon → LINK

 

20. Juni 2018

MareikeTopscore

Mareike Harm rockt Aachen 2018 - Beste Deutsche Fahrerin in der Dressur und Jägerin um Punkte!

Jagd um Punkte: Mareike Harm auf Platz zwei in der "Punktejagd"... rasante Fahrten mit den Vierspännern bekamen die rund 2600 Zuschauer im Fahrstadion beim CHIO Aachen geboten. Dabei musste sich Mareike Harm nur von dem Niederländer Bram Chardon geschlagen geben und konnte mit Platz zwei einen ihrer größten Erfolge in der Aachener Soers feiern.

Bei der „Jagd um Punkte“ müssen die Vierspänner durch die mit verschiedenen Punktezahlen ausgezeichneten Hindernisse fahren und so eine möglichst hohe Summe an Punkten sammeln. Dabei durfte sich jeder Fahrer seinen Weg selbst durch die Hindernisse suchen. Fällt ein Ball von einem Hindernis, wird diese Punktzahl nicht addiert. „Noch schöner wäre es natürlich gewesen, wenn das Hindernis mit 70 Punkten nicht gefallen wäre, aber gut“, lachte Mareike Harm nach ihrer Fahrt durch den Parcours, die sie mit 1830 Punkten beendete. „Wir sind glücklich“, so die 32-Jährige aus Negernbötel in Schleswig-Holstein, die zum dritten Mal in Aachen startet. 30 Punkte mehr sammelte nur der Niederländer Bram Chardon, Sohn des mehrfachen Weltmeisters Ijsbrand Chardon. Platz drei ging an den Ungarn Jozsef Dobrovitz mit 1740 Punkten. 

Am Samstag steht für die Vierspänner die zweite Teilprüfung des Nationenpreises auf dem Programm. Ab 14.30 starten die Fahrer in die acht Geländehindernisse in der Aachener Soers. Nach der Dressur liegen die Niederländer vorne, das deutsche Team mit Mareike Harm, Georg von Stein und Michael Brauchle belegt derzeit Platz zwei in der Nationenpreis-Wertung. Wer den Nationenpreis der Vierspänner gewinnt, entscheidet sich Sonntag nach dem Kegelfahren. 

Zu den tollen Fotos von Sonja Scharf → LINK

19.Juni 2018

Mareike-Harm

Dressur: Vierspänner nach Dressur auf Platz zwei...Erfolgreiche Premiere für Anna Sandmann! Dass der Fahrsport eine echte Familiensportart ist, hat sich im Nationenpreis der Vierspänner gezeigt, der heute mit der Dressurprüfung in Aachen gestartet ist. Christoph und Anna Sandmann, die Ungarn Jozsef Dobrovoitz Junior und Senior und die Niederländer Ijsbrand und Bram Chardon – alle drei Väter starten in diesem Jahr gemeinsam mit Sohn oder Tochter in der gleichen Prüfung.

Erstmalig in Aachen am Start ist die 22-jährige Anna Sandmann aus Lähden im Emsland. Sie war bereits als jüngste Teilnehmerin bei einer Weltmeisterschaft der Zweispänner, holte mit dem deutschen Zweispänner-Team 2015 Bronze und fährt seit zwei Jahren auch international vierspännig. Bei ihrer Premiere in Aachen lieferte sie mit 52,44 Punkten und Platz 14 einen guten Einstand im internationalen Starterfeld ab. „Das hat sie sehr gut gemacht, das ist auch nervlich schon eine große Herausforderung hier zu fahren“, zeigte sich Bundestrainer Karl-Heinz Geiger zufrieden. „Hier sind schon viele Menschen, daher ist es ziemlich unruhig, besonders an der kurzen Seite zum Stadion. Das merkt man den Pferden an“, sagte Anna Sandmann nach ihrer Dressur. Sie startet mit den Top-Pferden ihres Vaters. 

Christoph Sandmann hat aus diesem Grund ein eher unerfahrenes Nachwuchs-Gespann mit nach Aachen gebracht. Daher ist er auch nicht Mitglied der deutschen Mannschaft, sondern startet wie seine Tochter und Sebastian Hess – ein weiterer Aachen-Debütant – als Einzelfahrer. Aber auch Christoph Sandmann zeigte eine ordentliche Dressurvorstellung, die mit 50,97 Punkten belohnt wurde und Platz elf bedeutete. Sebastian Hess belegte mit 56,16 Punkten Rang 16.

Deutsches Team nach Dressur auf Rang zwei
Lange Zeit lag Mannschaftsfahrerin Mareike Harm mit 45,13 Punkten auf Rang zwei in der Dressurprüfung – vor ihr nur der mehrfache Weltmeister Boyd Exell aus Australien. Doch das hielt nicht bis zum Ende der Prüfung, denn zum Schluss schoben sich sogar die letzten drei Vierspännerfahrer alle noch vor sie in die Platzierungen. So wurde es Platz sechs und damit immer noch das beste Ergebnis aus deutscher Sicht. 

„Alles super, die Pferde waren gut, das Team ist gut, ich bin sehr zufrieden“, meint Mareike Harm. „Das hat sie top gemacht“, so auch der Bundestrainer der Vierspänner. Hinter Boyd Exell gingen die Plätze zwei, drei und vier an den Franzosen Benjamin Aillaud, den US-Amerikaner Chester Weber und den Niederländer Ijsbrand Chardon.

Vor dem Start von Georg von Stein, dem zweiten Mannschaftsfahrer, hoffte der Bundestrainer auf ein Ergebnis unter 50 Punkten, um den Anschluss an die Niederländer zu halten. Die Niederländer sind die Topfavoriten, seit Jahren haben sie sämtliche Nationenpreise gewonnen, sind amtierende Mannschafts-Welt- und -Europameister. Und Georg von Stein aus Modautal in Hessen konnte die Hoffnung des Bundestrainers erfüllen. Mit Despardo, Fax, Playboy und Hindrik zeigte er eine harmonische Vorstellung und wurde von den Richtern mit 49,55 Strafpunkten bewertet – Platz acht. Besonders zufrieden war er dabei mit seinem sechsjährigen Nachwuchspferd Hindrik. „Er ist bislang erst zwei kleinere Prüfungen gelaufen, aber gestern in der Einlaufprüfung war er so gut, eine richtige ruhige Bank, dass wir entschieden haben, dass er auch heute geht“, so von Stein.

Mit den Dressurergebnissen von Mareike Harm und Georg von Stein liegt das deutsche Team nun mit 94,68 Punkten auf Rang zwei im Nationenpreis. Dicht gefolgt von Frankreich mit 95,68 und Belgien mit 96,57 Punkten. Die Niederländer führen mit 88,49 Punkten. Zum deutschen Team gehört außerdem noch Michael Brauchle. Der 28-jährige Baden-Württemberger, der in Aachen schon mehrfach die Geländeprüfung gewinnen konnte und 2015 hier sogar Europameister wurde, ist mit einem „Newcomer-Gespann“ am Start. „Nur die Stute Carola ist ein routiniertes Pferd, die anderen sind alle noch recht unerfahren“, so Bundestrainer Geiger. Michael Brauchle beendete mit 58,93 Punkten die Dressur und lieferte mit Platz 18 das Streichergebnis für das deutsche Team. 

Für die Mannschaftswertung rechnet sich der Bundestrainer in diesem Jahr von Platz vier bis zwei alles aus. „Ich bin mit nicht so großen Erwartungen hier nach Aachen gekommen, denn in dieser Saison waren unsere Ergebnisse in den Nationenpreisen bislang zwei Mal nur ein vierter Platz, von Platz zwei bis vier ist alles möglich“, so Geiger. „Die Belgier und die Franzosen sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren richtig stark geworden, da müssen wir auf jeden Fall mit rechnen.“ 

PA Deutsche Reiterliche Vereinigung

 

27.Juni 2018

GERaachen2

Vierspänner-Startplätze für CHIO Aachen vergeben... im Anschluss an das Kegelfahren in Riesenbeck benannte Bundestrainer Karl-Heinz Geiger  die Vierspänner, die die deutschen Farben beim Nationenpreis in Aachen vom 18. bis 22. Juli vertreten werden. Das sind Michael Brauchle, Mareike Harm, Sebastian Heß, Christoph Sandmann und Georg von Stein.

Außerdem darf Anna Sandmann auf Einladung des Veranstalters in Aachen an den Start gehen. Reserve ist Rene Poensgen 

chioAachen18Hippoevent wird umfangreich aus Aachen berichten.

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